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Lebensmittel

Sirtuin-Superfood #2 – Chili – scharf macht scharf und schlank

 März 30, 2020

By  Guido Wehrle

Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die Sirtuine

Chili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert.

Länder in denen viel scharf gegessen wird, weisen regelmäßig unterdurchschnittliche Krebsraten auf. Ebenso bewirkt scharfes Essen die Produktion der körpereigenen Endorphine und steigert damit das individuelle Lust- und Glücksgefühl. Doch lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die positiven gesundheitsfördernden Auswirkungen von Capsaicin, dem Hauptwirkstoff der scharfen Chilischoten.

Die positiven Auswirkungen von Chili (Capsaicin) auf Ihre Gesundheit

1.

Abnehmturbo im Rahmen der Sirtfood Diät

Chili putscht den menschlichen Stoffwechsel nach oben. Je mehr Sie Capsaicin in Ihre Ernährung einbauen, desto mehr wird Ihr Stoffwechsel angeregt. Wie die Wissenschaft mittlerweile belegt hat, bewirkt ein aktiver Stoffwechsel wahre Abnehmwunder. 

Zudem wirkt Chili appetithemmend und sorgt damit für ein verringertes Hungergefühl. Dieser angenehme Nebeneffekt führt regelmäßig zu besseren Diäterfolgen. In Ländern in denen gerne scharf gegessen wird liegt die Adipositas-Rate regelmäßig deutlich unter unseren hohen mitteleuropäischen Werten.

Als Top 20 Sirtfood aktiviert Chili die körpereigenen Sirtuine. Somit ist es in der Sirtfood Diät unverzichtbar.

2.

Chili ist scharf und macht scharf!

Wer auf der Suche nach einem natürlichen Aphrodisiakum ist, sollte einen Blick auf das Chili werfen. Je schärfer die Schote ist, desto schärfer wirkt Chili auch. Im Allgemeinen wird dieser Effekt der Produktion der Endorphine, der körpereigenen Opiate zugesprochen. Diese führen zu einem Glücksgefühl und einer damit einhergehenden gesteigerten Lust

3.

Chili wirkt tumorhemmend und eignet sich somit als ergänzende Maßnahme in der Krebstherapie

In vielen Studien wurde die tumorhemmende Wirkung von Chili belegt. Somit spricht nichts dagegen es in eine konventionelle Krebstherapie mit einzubinden. Als Naturprodukt weist es zudem keine Nebenwirkungen auf und kann keinesfalls schaden.

Das hilft Ihnen bei der Sirtfood Diät:

Top Entsafter
Philips Entsafter

Philips Entsafter - Ideal für die Sirtfood Diät

Für die Sirtfood Getränke reicht ein Mixer oder Smoothie Maker nicht aus. Sie benötigen hierfür definitiv einen Entsafter um die maximale Konzentration der Sirtuin-aktivierenden Inhaltsstoffe zu gewährleisten. 

Ich habe den Philips Entsafter selbst im Einsatz und kann diesen guten Gewissens empfehlen. Erfragen Sie den aktuellen Tagespreis bitte direkt bei Amazon.

Das Standardwerk
Die Sirtuin Diät - Googins / Matten

Die Sirtuin Diät | Googins / Matten | Jung und schlank mit Genuss

Das Standard Werk der beiden Begründer der Sirtuin Dät. Das meiner Meinung nach beste Buch zum Thema!

Top-Kochbuch
Sirtuin Diät Kochbuch | Goggins / Matten

Die Sirtuin Diät - Das Kochbuch | Goggins / Matten | Über 100 Rezepte für einen schlanken Körper

Goggins und Matten habe hier über 100 leckere Rezepte für die Sirtfood Diät zusammen gestellt. So können Sie sich abwechslungsreich durch die Diät bewegen. Sehr empfehlenswert!

Die Scoville Scala gibt Aufschluss über die Schärfe der einzelnen Chilis

Sicherlich haben Sie schon der Scoville Scala gehört. Diese misst die Schärfe eines Lebensmitteln und wird häufig genutzt um die Verträglichkeit des Essens abzuschätzen. Die Skala reicht 0-10 (normale Gemüsepaprika) bis hin zu 16.000.000, dem bisher höchsten gemessenen Wert bei der Sorte Blairs 16 Million Reserve, dem schärfsten Chili der Welt.

Die Scovile Skala misst den Capsaicin-Gehalt der jeweiligen Sorte, wobei beim Wert 0 kein Capsaicin nachgewiesen werden kann. Der höchste denkbare Wert beträgt 16.000.000, was purem Capsaicin entspricht.

Wis scharf ist mein Chili?

0 - 10

Gemüsepaprika

100 - 500

Pepperoni

1.000 - 10.000

Sambal

2.500 - 5.000

Tabasco - Soße

2.500 - 8.000

Jalapeno Chili

30.000 - 50.000

Cheyenne Pfeffer, Chili Rawit

50.000 - 100.000

Piri-Piri, Tepin Chili

100.000

Birds Eye Chili

Die empfohlene Chili-Sorte von Googins | Matten im Rahmen der Sirtfood Diät. Bitte anschnallen!

100.000 - 300.000

Pfefferspray zur Tierabwehr

100.000 - 350.000

Habaneros

570.000

Habaneros Sorte: Red Savina

855.000

Angebliche Messung bei der Sorte „Indian PC-1“ (C.-frutescens-Züchtung)

923.000

Angebliche Messung bei der Sorte Dorset Naga (C.-chinense-Züchtung)

1.000.000

Messung bei der Sorte Bhut Jolokia (C.-chinense-Sorte**)

1.400.000

Messung bei der Sorte Trinidad Scorpion Butch Taylor

2.000.000

Messung bei der Sorte Trinidad Moruga Scorpion

2.200.000

Messung bei der Sorte Carolina Reaper

2.800.000

angebliche Messung bei der Sorte Dragon’s Breath

3.100.000

Messung bei der Sorte Pepper X

7.100.000

The Source, lange Zeit schärfste Chilisauce der Welt

9.000.000

Mad Dog 357 No.9 Plutonium, schärfste Chilisauce der Welt

16.000.000

Blair’s 16 Million Reserve, reines Capsaicin (Kristalle)


Die Sirtfood Begründer Goggins und Matten empfehlen den Bird Eye Chili im Rahmen der Sirt-Diät​

Allgemein lässt sich sagen, dass je höher der Capsaicin Gehalt ist, desto besser eignet sich das jeweilige Chili zur Gewichtsreduktion.


Je schärfer etwas ist, desto mehr wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Kreislauf in Schwung gebracht. 


Der Bird Eye Chili zählt zu den schärfsten Chili Sorten, welche im Handel erhältlich sind. Aufgrund der hoch sirtuin-aktivierenden Eigenschaften, empfehlen die Begründer der Sirtfood Diät Aidan Goggins und Glen Matten den Bird Eye Chili.


Allerdings ist hier durchaus etwas Vorsicht in der Dosierung angebracht. Je ungeübter Sie im Umgang mit Chilis sind, desto vorsichtiger sollten Sie damit umgehen. Es sollte auch nie vergessen werden, dass Chili im Laufe der Zeit nachschärft. Dies bedeutet je länger der Chili, beispielsweise in eine Soße einziehen kann, desto schärfer wird alles.


Im Übrigen tritt im Laufe der Zeit eine Konditionierung auf "scharf" ein. Wer viel scharf ist gewöhnt sich daran. Beim gemeinsamen Essen kann sich dann schnell heraus stellen, dass der Eine kaum etwas bemerkt, während der Andere einen roten Kopf und Schweißausbrüche bekommt und Brot um "löschen" verlangt.

Was tun, wenn man doch mal das "Feuer" löschen muss?

Wenn es doch mal zu viel geworden ist und Ihnen die Schärfe zu arg zusetzt, empfiehlt es sich ein mit olivenöl beträufeltes Brot zu essen. Das Capsaicin ist fettlöslich und lässt sich so am wirkungsvollsten und effektivsten bekämpfen.


Vermeiden Sie jedoch Wasser zu trinken. Dies bewirkt überhaupt nichts und bewirkt im gegenteil, dass das Capsaicin noch besser und schneller im Körper verbreitet wird.

Guido Wehrle


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